Hetty Laycock
Die Poesie der organischen Materie

Hetty Laycock (Cambridge, 1997) ist eine Künstlerin, deren Arbeit sich zwischen England, Italien und China bewegt. Ihre Skulpturen fangen das dynamische Wesen der organischen Welt ein: Kristallisationen der Materie, die an die Bewegung von Wind und Wasser, die Entstehung von Eiskristallen und das widerstandsfähige Wachstum von Moosen erinnern. Die für das NIN geschaffenen Werke feiern das Leben in all seinen Formen und erinnern an die tiefe Verbundenheit der natürlichen Elemente.
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Racconto del vento
Ein weit gespanntes, verschlungenes und äußerst zerbrechliches Netz: eine Metapher für die Komplexität und Verletzlichkeit heutiger Ökosysteme. Das Werk lädt dazu ein, über die Verwundbarkeit der Landschaft nachzudenken und neue, bewusstere „Bündnisse“ mit ihr einzugehen.
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Onda farfalla
Die „natürliche Besiedlung“ der keramischen Oberfläche macht das Werk zu einem lebendigen Wesen, entstanden aus der Zusammenarbeit der Künstlerin mit lebender Materie. Eine Skulptur, die die Grenzen zwischen Kunst und Natur, zwischen Mensch und Nicht-Mensch auflöst.



